lösungsorientierte Psychotherapie (systemisch)

 

 

"Zuviel Reden über Probleme

lässt die Probleme wachsen."

 

S. de Shazer

 

Der lösungsorientierte systemische Ansatz geht von dem Standpunkt aus, dass vor allem hilfreich ist, sich auf positive Ziele, Ressourcen und auf Ausnahmen (vom Problem) zu konzentrieren.

Lösungsfokussierung bedeutet nicht, wochenlang ohne Ergebnis über Ihr Problem zu reden. Es bedeutet die Aufmerksamkeit auf ihre Ziele ("positive Unterschiede") zu lenken und aktiv umzusetzen.

Lösungsnetzwerke stärken

Gestützt wird dieser Ansatz durch aktuelle Forschungsergebnisse der Hirnforschung, insbesondere dem Konzept der Neuroplastizität: Diese besagt, dass das Gehirn seine Struktur laufend verändert und der jeweiligen Erfahrung anpasst. Durch Einüben und Lernen verstärken sich die synaptischen Verbindungen zwischen den entsprechenen Neuronen der gemachten Erfahrungen.

 

Deshalb werden Sie durch diese Methoden angeregt und eingeladen mehr von dem zu tun, was in Richtung Lösungen und Ziele weist. Dadurch machen Ihre neuronalen «Lösungsnetzwerke» Lösungs-Erfahrungen, die zu ihrer Verstärkung führen; «Problemnetzwerke» verkümmern immer mehr und verlieren so an Einfluss.

Einfachheit und kleine Schritte

Auch gibt es ein Bekenntnis zur "Einfachheit" ("simplicity"): Um in komplexen Situationen und Systemen erfolgreich zu sein, ist es nicht immer notwendig, sie vollständig verstehen zu wollen - oft ist es besser, sie unvoreingenommen zu beobachten um sich dann in kleinen konkreten Schritten in die gewünschte Richtung zu entwickeln.

 

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